Beide Namen gleich groß, Hauptname in Akzentfarbe, Nachname leicht zurückgenommen. Der pragmatische Default.
Kein Final. Kein Pitch. Nur sechs ehrliche Vorschläge, wie deine Wortmarke aussehen könnte — plus fünf Farbwelten zum Durchklicken. Schau, was zieht. Was du sofort wegklickst, ist genauso wertvoll wie das, was bleibt.
Beide Namen gleich groß, Hauptname in Akzentfarbe, Nachname leicht zurückgenommen. Der pragmatische Default.
Viktoria groß als Hauptmarke, dicker Strich als Räderspur, Katharina als Kennung dahinter. Funktioniert wie ein Plakat-Cover.
Beide Namen auseinandergezogen wie ein Schriftzug auf einem Rennanzug-Rücken. Funktioniert breit, atmet.
Viktoria in Brackets eingeschlossen wie ein Codename. Katharina als kleine mono-typografische Kennung darunter. Subkulturell, präzise.
Maximale Größenhierarchie: Hauptname dominiert, Vollname plus Kennung wird zur Editorial-Zeile. Wirkt wie ein Magazin-Cover.
Riesiges VK als Monogramm — passt als IG-Profilbild, Stempel, Patch. Wortmarke als kleines Lockup daneben. Skaliert von Favicon bis Hauswand.
Hoch-kontrastige Serif mit Italic-Akzent. Weniger Werkstatt, mehr Edition. Funktioniert mit Mode-Brands, Lifestyle-Cooperationen, Print.
Monospaced Brutalist mit Service-Manual-Vibe. Sehr deutsch, sehr direkt, sehr cool. Erinnert an Bauhaus-Kennzeichen und Boxengasse-Schilder.
Schablonenschrift mit harten Kanten. Direkt aus dem Motorsport-Vokabular, ohne Ironie. Aggressiv im besten Sinn — Action statt Pose.
Saubere kondensierte Sans mit Speed-Italic-Variante. Brand-fähig auf Reels, Merch, Caps. Der vernünftige Allrounder.
Geschwungener Schriftzug wie eine echte Signatur. Funktioniert nur, wenn du wirklich willst, dass es persönlich wirkt — kein Markenlogo, sondern dein Name.